Yoga

Ich unterrichte Hatha Yoga und kombiniere diesen Stil teilweise mit Übungen aus anderen Yogarichtungen, wenn mir diese Übungen gut gefallen.

 

"Ha" bedeutet auf Sanskrit die Sonne und "Tha" ist der Mond.  Beim Hatha Yoga geht es darum, die beiden in jedem von uns vorhandenen gegensätzlichen Energien, die männlichen und weiblichen  Energien in ein Gleichgewicht zu bringen und dadurch zu einer inneren Harmonie, einem gesunden Gleichgewicht zu finden.  "Ha" steht dabei für alle mit der männlichen Energie verbundenen Eigenschaften wie Energie, Aktivität, Licht, Kreativität,  "Tha" wird  mit Energie aufnehmend, kühl, passiv verbunden.

 

Hatha Yoga entspannt den Körper und stärkt ihn zugleich,  die aufbauenden und heilenden Kräfte in Körper, Geist und Seele werden geweckt. In den Stunden wechseln kraftvolle und dynamische Haltungen (Asanas) und Bewegungsabfolgen mit entspannenden Haltungen ab.  Die Stunden beinhalten neben den Körperhaltungen (Asanas) auch Übungen zur Körperwahrnehmung und Atemübungen.

 

Bei der Stunde Beweglichkeit und Entspannung am Montag handelt es sich um eine Gruppe, die bereits seit einiger Zeit Yoga praktiziert. Daher wären Vorkenntnisse von Vorteil. In dieser Stunde werden die Yogaübungen durch Yoga-Faszienübungen ergänzt.  

 

Die Stunde Hatha Yoga für Teilnehmende mit Vorkenntnissen am Donnerstag setzt ebenfalls schon erste Erfahrungen mit Yoga voraus, da die Teilnehmenden bereits seit einiger Zeit zusammen Yoga praktizieren. In diesen Stunden machen wir Yoga auch zu bestimmten Themen, wie Yoga für den Rücken, Kraft durch Yoga, Yoga zum Entspannen, Yoga für die einzelnen Chakren-Energiezentren im Körper, Yoga für die innere Mitte.

 

Bei den beiden Stunden Yoga für Anfänger am Montag und am Mittwoch werden zunächst mit einfachen Haltungen und Abfolgen Kraft und Beweglichkeit aufgebaut. Dabei liegt der Schwerpunkt am Montag eher auf Beweglichkeit und Entspannung und am Mittwoch auf kraftvollen Haltungen.

 

Abgeschlossen werden alle Stunden durch eine längere Schlussentspannung, die Körper und Geist in die Ruhe bringt und die Übungen wirken lässt. 

 

In den Stunden geht es mir weniger um Perfektion, als vielmehr darum, mit sich selbst in Kontakt zu kommen und die eigenen inneren Kraftquellen zu spüren. Das Ziel ist nicht die perfekte  Yogahaltung, sondern vielmehr mein Gefühl in der Yogastellung, wie geht es mir in der Haltung, was löst sie aus, wobei spüre ich Energie und was kann ich körperlich verändern, um mich noch wohler und leichter in der Haltung zu fühlen. Körperentspannungsmeditationen und die Kontaktaufnahme mit inneren Bildern in der Schlussentspannung helfen, mit sich selbst in Kontakt zu treten.

 

 

"Was hinter uns und was vor uns liegt, sind winzige Dinge im Vergleich dazu, was in uns liegt."

 

Henry Stanley Haskins